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	<description>Webdesign, Bergsteigen, Chirurgie</description>
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		<title>Die Chirurgievorlesung geht wieder los&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 04:51:16 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Heute ist es wieder soweit. Das Sommersemester 2010 beginnt und damit die Chirurgievorlesung von Prof. Germer. Als Vorlesungsassistent freue ich mich natürlich über Ihren Besuch auf der Vorlesungsseite www.chirurgievorlesung-wuerzburg.de, auf der Sie die Vorlesung verfolgen und kommentieren können.
Viel Spaß

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute ist es wieder soweit. Das Sommersemester 2010 beginnt und damit die Chirurgievorlesung von Prof. Germer. Als Vorlesungsassistent freue ich mich natürlich über Ihren Besuch auf der Vorlesungsseite <a href="http://www.chirurgievorlesung-wuerzburg.de" target="_blank">www.chirurgievorlesung-wuerzburg.de</a>, auf der Sie die Vorlesung verfolgen und kommentieren können.</p>
<p>Viel Spaß</p>
<p><a href="http://www.docolex.de/portfolio/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/vorlesung1.jpg" class="highslide-image" onclick="return hs.expand(this);"><img class="size-medium wp-image-536 alignleft" title="vorlesung" src="http://www.docolex.de/portfolio/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/vorlesung1-300x170.jpg" alt="" width="300" height="170" /></a></p>
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		<title>Winter in Randersacker</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Feb 2010 00:28:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Bevor der ganze Schnee weggetaut ist, habe ich am Donnerstag noch ein paar Fotos vom winterlichen Randersacker gemacht&#8230;

Winter in Randersacker


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Bevor der ganze Schnee weggetaut ist, habe ich am Donnerstag noch ein paar Fotos vom winterlichen Randersacker gemacht&#8230;</p>
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<div id="myFotosCaption"><a style="color: #000000; font-family: Helvetica, Arial; font-weight: normal;" href="http://www.docolex.de/fotos/Randersacker_Winter/">Winter in Randersacker</a></div>
<div id="myFotosBadge"><a href="http://www.docolex.de/fotos/Randersacker_Winter/"><img src="http://www.docolex.de/portfolio/wordpress/wp-content/uploads/assets/Foto_thumbs/foto_badge.png" alt="Neu!" /></a></div>
<p><a href="http://www.docolex.de/fotos/erik_januar/"><img title="Winter in Randersacker" src="http://www.docolex.de/portfolio/wordpress/wp-content/uploads/assets/Foto_thumbs/winter.png" alt="Winter in Randersacker" /></a></div>
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		<title>Neues Design</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 21:25:44 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nachdem ich das Aussehen meiner Webseite komplett überarbeitet habe, freue ich mich, Ihnen heute www.docolex.de im neuen Gewand präsentieren zu können. Zusammen mit der Umgestaltung des Layout hat sich auch technisch einiges verändert. Aus dem typo3-gestüzten Backend ist nun eine Wordpress-Installation geworden. Seit ich die Vorlesungsseite der chirurgischen Universitätsklinik Würzburg als Wordpress-Blog realisiert habe, bin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich das Aussehen meiner Webseite komplett überarbeitet habe, freue ich mich, Ihnen heute www.docolex.de im neuen Gewand präsentieren zu können. Zusammen mit der Umgestaltung des Layout hat sich auch technisch einiges verändert. Aus dem typo3-gestüzten Backend ist nun eine Wordpress-Installation geworden. Seit ich die Vorlesungsseite der chirurgischen Universitätsklinik Würzburg als Wordpress-Blog realisiert habe, bin ich von der einfachen Bedienbarkeit und der Anpassparkeit dieses Systems komplett überzeugt.</p>
<p>Ich hoffe, Ihnen gefällt das neue Design und Sie finden auf meinen Seiten interessante Informationen. Wenn Sie möchten, schreiben Sie doch einen Kommentar zu meinen Artikeln.</p>
<p>Ihr Alexander Wierlemann</p>
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		<title>Vorlesungshomepage</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 16:27:24 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Zum Beginn des Wintersemesters 2008 habe ich für die chirurgische Universitätsklinik Würzburg einen Internetauftritt für die Hauptvorlesung von Prof. Germer erstellt. Die Seite ist durch eine Wordpress-Installation unterstützt und enthält in einem Blog die Themen der Vorlesung. Nach jedem Vorlesungstermin wird ein neuer Beitrag ins Netz gestellt, in dem stichpunktartig die Inhalte wiedergegeben sind.
Die Seite [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Beginn des Wintersemesters 2008 habe ich für die chirurgische Universitätsklinik Würzburg einen <a href="http://www.chirurgievorlesung-wuerzburg.de" target="_blank">Internetauftritt für die Hauptvorlesung </a>von Prof. Germer erstellt. Die Seite ist durch eine Wordpress-Installation unterstützt und enthält in einem Blog die Themen der Vorlesung. Nach jedem Vorlesungstermin wird ein neuer Beitrag ins Netz gestellt, in dem stichpunktartig die Inhalte wiedergegeben sind.</p>
<p>Die Seite wird sehr gut frequentiert, pro Monat können teilweise mehr als 10.000 Besucher monatlich registrieren. Dass die Seite auch bei den Studierenden gut ankommt, lässt sich auch im <a href="http://www.chirurgievorlesung-wuerzburg.de/?page_id=144" target="_blank">Gästebuch</a> der Seite verfolgen.</p>
<p><a href="http://www.docolex.de/portfolio/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/Bildschirmfoto-2010-02-03-um-16.58.20.png" class="highslide-image" onclick="return hs.expand(this);"><img class="size-full wp-image-66 alignleft" title="Bildschirmfoto 2010-02-03 um 16.58.20" src="http://www.docolex.de/portfolio/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/Bildschirmfoto-2010-02-03-um-16.58.20.png" alt="Besucherstatistik Vorlesungsseite" width="494" height="112" /></a></p>
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		<title>www.hno-berend.de</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 00:27:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für meinen Freund Achim Berend habe ich Ende 2009 eine Praxis-Homepage für seine Hals-Nasen-Ohrenpraxis in Ellwangen entworfen. Die Seite wird durch eine Wordpress-Installation gepflegt.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für meinen Freund Achim Berend habe ich Ende 2009 eine Praxis-Homepage für seine Hals-Nasen-Ohrenpraxis in Ellwangen entworfen. Die Seite wird durch eine Wordpress-Installation gepflegt.</p>
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		<title>www.zom-wuerzburg.de</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 00:23:33 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Im Oktober 2008 erhielt ich den Auftrag, die Seiten der chirurgischen Universitätsklinik in Würzburg neu zu gestalten. Der Webauftritt wird durch eine typo3-Installation unterstützt.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Oktober 2008 erhielt ich den Auftrag, die Seiten der chirurgischen Universitätsklinik in Würzburg neu zu gestalten. Der Webauftritt wird durch eine typo3-Installation unterstützt.</p>
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		<title>Biancograt &#8211; Piz Bernina 4048 m</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Jul 2007 19:21:53 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Optimale Firnbedingungen,
gutes Timing, fantastische Tour]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_178" class="wp-caption aligncenter" style="width: 682px"><a href="http://www.docolex.de/portfolio/wordpress/wp-content/uploads/2007/07/image4.jpg" class="highslide-image" onclick="return hs.expand(this);"><img class="size-full wp-image-178" title="Biancograt von der Tschiervahütte aus gesehen" src="http://www.docolex.de/portfolio/wordpress/wp-content/uploads/2007/07/image4.jpg" alt="Biancograt von der Tschiervahütte aus gesehen" width="672" /></a><p class="wp-caption-text">Biancograt von der Tschiervahütte aus gesehen</p></div>
<p>Der Wetterbericht versprach für das Wochenende ein Wetterfenster, das wir ausnutzen wollten, um den Biancograt im Engadin zu machen. Die letzten Wochen hatten dort für ideale Bedingungen mit gutem Trittfirn gesorgt. Da wir endlich mal wieder beide Zeit hatten und kein Dienst uns die Laune verderben konnte, machten wir uns mit Achims Auto auf den Weg in Richtung Schweiz.</p>
<div id="attachment_181" class="wp-caption alignright" style="width: 360px"><a href="http://www.docolex.de/portfolio/wordpress/wp-content/uploads/2007/07/image0.jpg" class="highslide-image" onclick="return hs.expand(this);"><img class="size-full wp-image-181" title="Biwak am Julierpass" src="http://www.docolex.de/portfolio/wordpress/wp-content/uploads/2007/07/image0.jpg" alt="Biwak am Julierpass" width="350" /></a><p class="wp-caption-text">Biwak am Julierpass</p></div>
<p>Am Julierpass schlugen wir unser Zelt. Am nächsten Morgen fuhren wir über St. Moritz nach Pontresina, wo wir das Auto am Bahnhof stehen liessen und zur Tschiervahütte auf 2583 m aufstiegen. Von dort hatten wir bereits einen fantastischen Blick auf die messerscharfe Schneide des einzigartigen Biancograts. Er zeichnete sich gegen den stahlblauen Himmel ab wie mit einem fetten Pinsel gemalt. Normalerweise übernachten wir nicht so gerne auf Hütten.</p>
<p>Da der Biancograt aber am besten als Überschreitung in Angriff genommen wird, entschieden wir uns gegen ein Biwak. Die Hütte war wegen des guten Wetters ziemlich voll, falls ich vergessen hatte, warum ich keine Hütten mag, hier wurde ich nochmals dran erinnert. Der Umstand, dass die meisten anderen Bergsteiger zwei Tage für die Überschreitung des Piz Bernina einplanen und auf der italienischen Seite eine zweite Nacht in der Marco-E-Rosa Hütte einlegen sollte uns aber zu Gute kommen. Für uns kam eine weitere Nacht nicht in Frage, da wir ja am Montag wieder arbeiten mussten und zum anderen war der Wetterbericht nur für den kommenden Tag gut, mit Durchzug einer Front am Abend. Es kann ziemlich unangenehm sein, auf einer Hütte ohne Handyempfang eingeschneit zu werden, die meisten Arbeitgeber haben da wenig Verständnis. Also entschlossen wir uns schon gegen 01.00 Uhr aufzubrechen, zwei Stunden vor dem Rest.</p>
<div id="attachment_183" class="wp-caption alignleft" style="width: 346px"><a href="http://www.docolex.de/portfolio/wordpress/wp-content/uploads/2007/07/image15.jpg" class="highslide-image" onclick="return hs.expand(this);"><img class="size-full wp-image-183" title="Achim beim Abstieg" src="http://www.docolex.de/portfolio/wordpress/wp-content/uploads/2007/07/image15.jpg" alt="Achim beim Abstieg" width="336" height="252" /></a><p class="wp-caption-text">Achim beim Abstieg</p></div>
<p>Die Nacht war entsprechend kurz und pechschwarz als wir in voller Montur vor die Hütte traten. Anfänglich war der Weg gut zu finden, alle 30 m stand ein Steinmann, beim Aufstieg zur Fuorcla Prievlusa war dann aber Kreativität bei der Routenfindung gefragt. Nachdem wir jedoch die Scharte über vereiste Felsen erklommen hatten und auf deren Rückseite den Biancograt betreten hatten, mussten wir diesem einfach nur noch folgen. Die Bedingungen waren wirklich perfekt, so dass wir nur durch unsere fehlende Akklimatisierung etwas eingebremst wurden. Vom Piz Bianco zieht zum Piz Bernina die Berninascharte, sicherlich der luftigste und spannendste Abschnitt der Besteigung. Nach einigen Seilmanövern konnten wir aber auch den letzten Steilaufschwung bewältigen und waren gegen 7 Uhr am Gipfel. Nach einer kurzen Gipfelrast und ein paar Fotos ging&#8217;s dann auf italienischen Seite den Spallagrat hinunter, einigen entgegenkommenden Seilschaften mussten wir dabei ausweichen. Nach einer etwas ausgedehnteren Pause an der Marco-e-Rosa.Hütte gings dann über Gletscher und Gletscher und Gletscher endlos zurück ins Tal, inklusive happigen Gegenanstiegen. Zum Glück konnten wir das letzte Stück mit der Gondel fahren. Zurück nach Pontresina nahmen uns ein paar nette Bergsteiger aus Ludwigsburg in ihrem Auto mit.</p>
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		<title>Matterhorn 4478 m</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Aug 2006 22:53:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eigentlich wollten wir ja nie aufs „Hörnli“ steigen, hatten wir uns geschworen. Schließlich ist das Matterhorn das Ziel jedes Möchtegern-Alpinisten. Entsprechend überlaufen und kommerzialisiert ist dieser Berg. Das alles schreckte uns ab, so dass wir uns mit anderen, durchaus auch anspruchsvolleren Zielen beschäftigten. Aber je öfter ich diesen Berg sah, desto klarer wurde mir, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1323" class="wp-caption aligncenter" style="width: 682px"><a href="http://www.docolex.de/portfolio/wordpress/wp-content/uploads/2006/08/mask-e1265324968343.png" class="highslide-image" onclick="return hs.expand(this);"><img class="size-full wp-image-132" title="mask" src="http://www.docolex.de/portfolio/wordpress/wp-content/uploads/2006/08/mask-e1265324968343.png" alt="Matterhorn betrachtet aus der Gornergratbahn, Riffelberg / Zermatt, Schweiz (Andrew Bossi)" width="672" height="349" /></a><p class="wp-caption-text">Matterhorn betrachtet aus der Gornergratbahn, Riffelberg / Zermatt, Schweiz (Andrew Bossi)</p></div>
<p>Eigentlich wollten wir ja nie aufs „Hörnli“ steigen, hatten wir uns geschworen. Schließlich ist das Matterhorn das Ziel jedes Möchtegern-Alpinisten. Entsprechend überlaufen und kommerzialisiert ist dieser Berg. Das alles schreckte uns ab, so dass wir uns mit anderen, durchaus auch anspruchsvolleren Zielen beschäftigten. Aber je öfter ich diesen Berg sah, desto klarer wurde mir, dass ich mich ihm auf Dauer nicht entziehen könnte. Und da man das Matterhorn so ziemlich von jedem Berg im Wallis aus bestens sehen kann, reifte der Wunsch in uns, nun auch den Hörnligrat zu machen. Die Schwierigkeit der Kletterei ist nicht das Problem, wohl aber die Länge der Tour, knapp 1200 hm reine</p>
<div id="attachment_135" class="wp-caption alignright" style="width: 235px"><a href="http://www.docolex.de/portfolio/wordpress/wp-content/uploads/2006/08/image9.jpg" class="highslide-image" onclick="return hs.expand(this);"><img class="size-medium wp-image-135" title="image9" src="http://www.docolex.de/portfolio/wordpress/wp-content/uploads/2006/08/image9-225x300.jpg" alt="Achim im Aufstieg auf dem Hörnligrat" width="225" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Achim im Aufstieg auf dem Hörnligrat</p></div>
<p>Kletterei sind zu bewältigen. Dazu kommt das Problem der Routenführung. Die meisten Seilschaften versteigen sich in der Dunkelheit auf falschen Wegspuren und gelangen in die äusserst brüchigen Flanken des Matterhorns, das wiederum löst gefährlichen Steinschlag aus. Je mehr Bergsteiger unterwegs sind, desto größer die Gefahr von Steinschlag, vom Stau an den Schlüsselstellen ganz zu schweigen. Also entschlossen wir uns, erst nach Sonnenaufgang aufzubrechen. Diese Taktik ging anfangs auch bestens auf. Ohne einen Verhauer gelangten wir rasch höher, auf dem ausgeputzten Grat war die Kletterei richtig schön. Im Laufe des Tages sollten wir aber unseren späten Aufbruch noch bereuen. Die Route führt vorbei an der Solvay-Hütte, einem Not-Biwak auf 4003 m, weiter auf die Schulter des Matterhorns und von da an kraftzehrend an Fixseilen über das Dach bis auf den Gipfel, den wir gegen 10.00 Uhr erreichten. Ab dem Solvay-Biwak kamen uns die ersten Seilschaften entgegen, was vor allem an den Fixseilen für Stau sorgte, der sich aber noch in Grenzen hielt. Leider hatten wir viel zu wenig Wasser dabei, so dass wir bereits auf dem Gipfel andere Bergsteiger anschnorren mussten. Ein wirkliches Problem, denn der Abstieg würde sich mindestens genauso lange hinziehen und ohne Wasser erschöpft man viel schneller.</p>
<div id="_mcePaste">Nach einer kurzen Gipfelrast begannen wir den Abstieg und kamen zunächst auf ganz gut voran, stellenweise kletterten wir mit zwei lustigen Engländern, die uns wieder mit etwas Wasser aushalfen. Aber der Grat zieht sich ganz schön und die Dehydrierung tat ihr übriges, so dass wir erst gegen 16.00 Uhr an der Hörnlihütte waren. Leider verpassten wir somit die komfortable Seilbahn von der Station Schwarzsee, die</div>
<div id="_mcePaste">nochmal gut 1,5 h entfernt lag. Bei unser Planung hatten wir diesen</div>
<div id="_mcePaste">
<div id="attachment_137" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.docolex.de/portfolio/wordpress/wp-content/uploads/2006/08/image23.jpg" class="highslide-image" onclick="return hs.expand(this);"><img class="size-medium wp-image-137" title="image23" src="http://www.docolex.de/portfolio/wordpress/wp-content/uploads/2006/08/image23-300x300.jpg" alt="Im Abstieg unterhalb der Schulter" width="300" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Im Abstieg unterhalb der Schulter</p></div>
<p>Fakt komplett ausser Acht gelassen. Da wir am nächsten Tag arbeiten mussten, blieb uns aber nichts anderes übrig, als mit unseren 20kg-Rucksäcken in Richtung Zermatt abzusteigen, was für eine Wurst!</p>
</div>
<div id="_mcePaste">Um 22.00 Uhr waren wir dann endlich am Auto, die Fahrt nach Würzburg war dann nur noch nervige Routine, wir wechselten uns mit Schlafen und Fahren ab. Zu Hause angekommen blieb gerade noch Zeit für eine Dusche und Frühstück, dann ging&#8217;s ab in zur Arbeit.</div>
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		<title>Mont Blanc 4808 m</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Jun 2006 21:08:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Mont Blanc ist auch so ein Berg, den man einfach mal „gemacht“ haben muss, will man als ernsthafter Bergsteiger gelten. Dabei kann man mit einer Besteigung eher Nicht-Alpinisten beeindrucken, gilt er doch als technisch einfach, zumindest, was den Normalweg, den Bossegrat angeht. Auf keinen Fall unterschätzen sollte man die Dimensionen des Berges, seine stattliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_164" class="wp-caption aligncenter" style="width: 682px"><a href="http://www.docolex.de/portfolio/wordpress/wp-content/uploads/2006/06/mask1.jpg" class="highslide-image" onclick="return hs.expand(this);"><img class="size-full wp-image-164" title="Mont Blanc vom Grand combin aus gesehen" src="http://www.docolex.de/portfolio/wordpress/wp-content/uploads/2006/06/mask1.jpg" alt="Mont Blanc vom Grand combin aus gesehen" width="672" /></a><p class="wp-caption-text">Mont Blanc vom Grand combin aus gesehen</p></div>
<p>Der Mont Blanc ist auch so ein Berg, den man einfach mal „gemacht“ haben muss, will man als ernsthafter Bergsteiger gelten. Dabei kann man mit einer Besteigung eher Nicht-Alpinisten beeindrucken, gilt er doch als technisch einfach, zumindest, was den Normalweg, den Bossegrat angeht. Auf keinen Fall unterschätzen sollte man die Dimensionen des Berges, seine stattliche Höhe von 4808 m und die Ausgesetzheit. Nach Westen hin erstreckt sich plattes Land, so dass die Windgeschwindigkeiten auf den Graten und auf dem Gipfel meist deutlich höher liegen, als man das von anderen Viertausendern gewöhnt ist. Ist die Routenfindung bei schönem Wetter auch noch so einfach &#8211; hunderte von Gipfelaspiranten treten einfach eine gewaltige Spur &#8211; so kann das bei Nebel oder im Schneesturm ganz anders aussehen. Jedes Jahr kommt es zu Unfällen, bei denen Bergsteiger erfrieren, nicht zuletzt, weil der Berg häufig zum Ziel schlecht vorbereiteter und nicht ausreichend akklimatisierter Bergsteiger wird, gerade weil er so ein Prestigeziel ist.</p>
<div id="attachment_169" class="wp-caption alignright" style="width: 298px"><a href="http://www.docolex.de/portfolio/wordpress/wp-content/uploads/2006/06/image21.jpg" class="highslide-image" onclick="return hs.expand(this);"><img class="size-full wp-image-169  " title="Achim beim Kartenstudium" src="http://www.docolex.de/portfolio/wordpress/wp-content/uploads/2006/06/image21.jpg" alt="Achim beim Kartenstudium" width="288" height="216" /></a><p class="wp-caption-text">Achim beim Kartenstudium</p></div>
<p>All das liess uns bis lang immer einen Bogen um den weissen Riesen machen, aber nach dem wir eine Woche in La Fouly bei besten Firnbedingungen Akklimatisierungstouren unternommen hatten, nahmen wir ihn doch in Angriff. Außerdem hofften wir, das Anfang Juni der Andrang überschaubar sei, vor allem weil die Zahnradbahn noch nicht in Betrieb war und sich somit der Anstieg bis zur Tete Rousse deutlich verlängerte. Ausnahmsweise gönnten wir uns eine Hüttenübernachtung, die Tete Rousse war gerade frisch renoviert und der Andrang mehr als überschaubar. Gerade mal 20 Leute waren auf der Hütte, wir hatten sogar einen Schlafsaal für uns, unglaublich. Normalerweise herrscht bereits hier Gedränge. Auf ca. 3800 m gibt es noch eine weitere Hütte, das Refuge de Gouter, dort gibt es offiziell 110 Betten, belegt werden aber meistens 140 und wenn das nicht reicht, dann auch noch der Fußboden. Rechnet man die Betten von der Tete Rousse noch dazu, dann wundern einen Bilder nicht, an denen eine Menschenkette den gesamten Bossegrat bis zum Gipfel zieht.</p>
<div id="attachment_171" class="wp-caption alignleft" style="width: 378px"><a href="http://www.docolex.de/portfolio/wordpress/wp-content/uploads/2006/06/RIMG0824.jpg" class="highslide-image" onclick="return hs.expand(this);"><img class="size-large wp-image-171  " title="Sonnenaufgang auf dem Dome de Gouter" src="http://www.docolex.de/portfolio/wordpress/wp-content/uploads/2006/06/RIMG0824-1024x495.jpg" alt="Sonnenaufgang auf dem Dome de Gouter" width="368" height="178" /></a><p class="wp-caption-text">Sonnenaufgang auf dem Dome de Gouter</p></div>
<p>Außer uns wollten noch zwei Engländer am nächsten Tag Richtung Gipfel starten, allerdings stiegen sie nach dem Abendessen noch bis zur Refuge de Gouter auf, während wir beim Schachspielen versuchten, das mehr als deftige Hüttenabendessen zu verdauen. Nach einer sehr kurzen Nacht brachen wir um 2 Uhr auf, zunächst galt es, das Grand Colouir zu queren um in dessen Begrenzungsfelsen bis zum Refuge des Gouter aufzusteigen. Die 300 hm waren genau das richtige, um warm zu werden. In der Hütte war bereits Licht und wir dachten schon, die Engländer zu treffen, aber es waren zwei Sachsen oder Thüringer, die mit riesigen Rucksäcken schwerfällig aufbrachen. Auf unsere Frage nach ihrem Ziel sagten Sie uns, dass sie eine Überschreitung des Mont Blancs planten und zur Aiguille de Midi absteigen wollten. Irgendwie wirkten sie etwas überladen und überfordert, später am Tag sollten wir sie nochmal treffen.</p>
<div id="attachment_174" class="wp-caption alignright" style="width: 346px"><a href="http://www.docolex.de/portfolio/wordpress/wp-content/uploads/2006/06/image7.jpg" class="highslide-image" onclick="return hs.expand(this);"><img class="size-full wp-image-174  " title="Beim Aufstieg zur Tete rousse" src="http://www.docolex.de/portfolio/wordpress/wp-content/uploads/2006/06/image7.jpg" alt="Beim Aufstieg zur Tete rousse" width="336" height="252" /></a><p class="wp-caption-text">Beim Aufstieg zur Tete rousse</p></div>
<p>Von der Refuge de Gouter geht es zur Dôme de Goûter, einer riesigen Firnkuppel, 4304 m hoch und in den offiziellen Listen als eigenständiger Viertausender genannt. Im Morgengrauen waren die Entfernung an dessen Firnflanken sehr schwer zu schätzen, die Dimensionen sind einfach ein bisschen größer. So war der Aufstieg bis auf dem Dome de Gouter ein ewiger Hatsch und wir waren froh, als wir bei Tagesanbruch gegen halb fünf die Kuppel überwunden hatten und sich uns ein erster Blick auf den Gipfelaufbau des Mont Blanc bot. Im ersten Moment dachte ich, es sei noch gar nicht der Gipfel, sondern nur ein weiterer Vorberg, bis ich das winzige Vallot-Biwak entdeckte und die wahren Dimensionen erkannte. Die Biwakschachtel war schon von aussen total verdreckt, unglaublich, das manche diese knapp 4500 m hoch gelegene Dreckschachtel in ihre Tour fest einplanen und sich tageweise den Berg hochkämpfen. Wir jedenfalls ließen Seil und Rucksäcke zurück und machten uns nur mit Steigeisen und Pickel an der restlichen Aufstieg.</p>
<div id="attachment_113" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.docolex.de/portfolio/wordpress/wp-content/uploads/2006/06/montblanc.jpg" class="highslide-image" onclick="return hs.expand(this);"><img class="size-medium wp-image-113" title="montblanc" src="http://www.docolex.de/portfolio/wordpress/wp-content/uploads/2006/06/montblanc-300x225.jpg" alt="Einsamer Aufstieg über den Bossegrat" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Einsamer Aufstieg über den Bossegrat</p></div>
<p>Die Bedingungen war einfach fantastisch, fester Trittfirn machte das Steigen zum Genuss und durch unsere gute Akklimatisation spürten wir die Höhe kaum. Das Beste war aber eindeutig, dass wir fast komplett alleine waren. Die Engländer hatten wir bald eingeholt und sonst war keiner mehr vor uns. Erst am Gipfel trafen wir andere Bergsteiger, die von der italienischen Seite aufgestiegen waren. Der Ausblick vom Mont Blanc gehört nicht gerade zu den spektakulärsten, aber eindrucksvoll ist die Perspektive schon, fast wie aus einem Flugzeug. Dieser Eindruck verstärkt sich beim Blick nach Westen, wo nichts als plattes Land liegt.</p>
<p>Der Abstieg klappte dann auch reibungslos, am Vallot-Biwak trafen wir die beiden Ossis wieder, die immer noch tapfer ihrer Monsterrucksäcke Richtung Gipfel schleppten. Sie konnten sich von uns auch nicht bewegen lassen, die Rucksäcke zurückzulassen und nach dem Gipfel vom Vallot-Biwak zur Aiguille de Midi abzusteigen. Auf der Firnkuppel des Dome de Gouter hatten wir ein bisschen Schwierigkeiten, den richtigen Einstieg in die Flanke zu finden. Wie das wohl bei Schneesturm oder Nebel aussehen mag? Am Refuge de Goûter füllten wir uns mit Tee auf und stiegen dann weiter zur Tete Rousse ab. Die Begrenzungsfelsen dort sind teilweise mit Stahlseilen versichert, was eigentlich völlig überflüssig ist und den Weg ein bisschen zum Klettersteig m</p>
<p>acht. Und tatsächlich, es kam uns eine einzelne Frau mit Klettersteigset entgegen. Man soll mich bitte nicht falsch verstehen, ich bin ein Fan von Klettersteigen, aber der Mont Blanc ist nun mal kein solcher. Meiner Meinung nach sollten Leute, die schon bei besten Bedingungen und schönem Wetter Mühe haben, sich in mehreren Tagen auf den Berg zu schleppen, lieber andere Ziele in Angriff nehmen.</p>
<div id="attachment_176" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.docolex.de/portfolio/wordpress/wp-content/uploads/2006/06/image22.jpg" class="highslide-image" onclick="return hs.expand(this);"><img class="size-full wp-image-176" title="Abstieg durch das Couloir blanche über der Tete rousse" src="http://www.docolex.de/portfolio/wordpress/wp-content/uploads/2006/06/image22.jpg" alt="Abstieg durch das Couloir blanche über der Tete rousse" width="300" /></a><p class="wp-caption-text">Abstieg durch das Couloir blanche über der Tete rousse</p></div>
<p>Von der Tete Rousse, die wir um kurz vor 12 erreichten, blieb uns noch der rutschig-lustige Abstieg zum Nid‘Aigle und der lange lange Weg nach Bionnassay. Insgesamt 3400 hm bergab. Entsprechend müde aber auch unsagbar glücklich fielen wir zurück in La Foluy in unsere Betten. Den Mont Blanc fast allein bei solchen Bedingungen besteigen zu können, gehört sicher zu den Bergsteigerträumen, die nicht für jeden in Erfüllung gehen.</p>
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		<title>Grand Combin &#8211; Abbruch</title>
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		<pubDate>Wed, 31 May 2006 21:07:57 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Während unserer Tourenwoche Ende Mai 2006 im Wallis wollten wir mit Skiern auf den Grand Combin. Wir entschieden uns für den Sommer-Normalweg über die Cabane de Valsorey. Nach einem langen Anstieg mit Tourenskischuhen, bei dem wir die Skiern mehr trugen als umgekehrt, erreichten wir die im Winter verlassene Hütte. Sie war eiskalt, aber zum Glück [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_190" class="wp-caption alignnone" style="width: 682px"><a href="http://www.docolex.de/portfolio/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/image12.jpg" class="highslide-image" onclick="return hs.expand(this);"><img class="size-full wp-image-190" title="Mont Volant von der Cabane de Valsorey" src="http://www.docolex.de/portfolio/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/image12.jpg" alt="Mont Volant von der Cabane de Valsorey" width="672" /></a><p class="wp-caption-text">Mont Volant von der Cabane de Valsorey</p></div>
<p>Während unserer Tourenwoche Ende Mai 2006 im Wallis wollten wir mit Skiern auf den Grand Combin. Wir entschieden uns für den Sommer-Normalweg über die Cabane de Valsorey. Nach einem langen Anstieg mit Tourenskischuhen, bei dem wir die Skiern mehr trugen als umgekehrt, erreichten wir die im Winter verlassene Hütte. Sie war eiskalt, aber zum Glück offen. Mit dem Bollerofen ließ sie sich nur langsam einigermaßen warm bekommen. Den Abend vertrieben wir uns mit Schach und leckerem Essen und genossen den Ausblick auf die Grand Jorasses, den Mont Blanc und den wunderbar angestrahlten Mont Volent. Nachts brachen wir bei sternklarem Himmel und eisenhartem Firn auf. Dummerweise war die Flanke, über die wir aufzusteigen planten ziemlich steil, so dass Spitzkehren zum echten Nervenkitzel wurden und die Ski z. T. nur mit einer Seite der Harscheisen griffen. Nach einer kleinen Auseinandersetzung über die richtige Routenführung nahmen wir jeweils die entgegengesetzte Seite des Firnhangs, was sich als ziemlich blöde Idee herausstellte, weil die Kommunikation ziemlich unmöglich wurde. Achim brach dann ein Harscheisen, ich selber hatte ￼mich total verstiegen und kam ohne Seil &#8211; das bei Achim war &#8211; nicht mehr vor oder zurück. Nachdem wir uns wieder gefunden hatten, beschlossen wir, die Tour abzubrechen. Das gebrochene Harscheisen war ein prima Vorwand, ohne den wir es zumindest mit Steigeisen hätten versuchen müssen.</p>
<p>So blieb uns eine schöne Skiabfahrt im Morgengrauen zur Hütte und der lange Weg zurück ins Tal.</p>
<div id="attachment_196" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.docolex.de/portfolio/wordpress/wp-content/uploads/2006/05/image3.jpg" class="highslide-image" onclick="return hs.expand(this);"><img class="size-thumbnail wp-image-196" title="Mit den Skiern auf dem Rücken in Richtung Hütte" src="http://www.docolex.de/portfolio/wordpress/wp-content/uploads/2006/05/image3-150x150.jpg" alt="Mit den Skiern auf dem Rücken in Richtung Hütte" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Mit den Skiern auf dem Rücken in Richtung Hütte</p></div>
<div id="attachment_199" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.docolex.de/portfolio/wordpress/wp-content/uploads/2006/05/image9.jpg" class="highslide-image" onclick="return hs.expand(this);"><img class="size-thumbnail wp-image-199" title="Endlich die Skier unter den Füßen" src="http://www.docolex.de/portfolio/wordpress/wp-content/uploads/2006/05/image9-150x150.jpg" alt="Endlich die Skier unter den Füßen" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Endlich die Skier unter den Füßen</p></div>
<div id="attachment_200" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.docolex.de/portfolio/wordpress/wp-content/uploads/2006/05/image14.jpg" class="highslide-image" onclick="return hs.expand(this);"><img class="size-thumbnail wp-image-200" title="Die Hütte war am Anfang ganz schön kalt" src="http://www.docolex.de/portfolio/wordpress/wp-content/uploads/2006/05/image14-150x150.jpg" alt="Die Hütte war ganz schön kalt" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Die Hütte war am Anfang ganz schön kalt</p></div>
<div id="attachment_203" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.docolex.de/portfolio/wordpress/wp-content/uploads/2006/05/image17.jpg" class="highslide-image" onclick="return hs.expand(this);"><img class="size-thumbnail wp-image-203" title="Am Schluss wurden wir mit einer traumhaften Abfahrt belohnt" src="http://www.docolex.de/portfolio/wordpress/wp-content/uploads/2006/05/image17-150x150.jpg" alt="Am Schluss wurden wir mit einer traumhaften Abfahrt belohnt" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Am Schluss wurden wir mit einer traumhaften Abfahrt belohnt</p></div>
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